SQUAD – Breiter Hüftstand

„wie sich auf den Stuhl setzen“

Man steht etwas breiter als Hüftbreit.

Beugt man sich, sollen die Knie über die Fussspiten kommen.

Den Oberkörper nicht zu fest nach unten „klappen“, sondern möglichst aufrecht („stolze Haltung“)

Die Oberschenkel trotzdem möglichst waagrecht halten (nicht nach unten ausweichen) mit der Idee, dass die Sitzhöcker die Wand berühren könnten.

! Kein hohles Kreuz!

Was ist ein Buch?

Warum soll etwas aufgeschrieben werden? Wir sprechen ja im Alltag miteinander, wir lernen von unserer Umgebung, warum sollte man da noch zusätzlich zum realen Leben lesen?

Durch das Lesen kann man Gedanken erfahren, die anders sind als die eigenen. Dies hat man auch in den Begegnungen im Alltag, doch ein Buch könnte einem ganz fremde Gedanken und Werte vermitteln.

In einem Buch können Sachen vorkommen, die es in der Realität nicht gibt. Wobei man das mit Phantasie auch im Alltag kann. Man kann sich Geschichten ausdenken, man kann sich als eine andere Person darstellen oder irgend eine faszinierende Unwahrheit weiterverbreiten.

Früher, als der Buchdruck kostbar war, entstand implizit eine Qualitätsauslesung: was lohnt sich, es weiter aufzubewahren? Was lohnt sich zu vermitteln? Bücher hat aufgrund ihrer Rahrheit einen Wert.

Heute gibt es unendlich viele Bücher. Alles kann publiziert werden. Zur Publikation muss es kein Buch mehr sein: Blogs oder Artikel können der früheren Wissensvermittlung in Form von Büchern gleich sein.

Aber was war früher das Buch? Oder was ist mit den Büchern in Fahrenheid 451 gemeint? Explizit nicht die Klatschhefte und Familienromane, denn diese gibt es noch. Sondern Bücher mit Gehalt. Aber was ist das? Wann hat ein Buch ein Gehalt?

Vermutlich, wenn es zum Denken anregt. Ein Telefonbuch oder eine Bedienungsanleitung enthalten Informationen,  regen jedoch nicht zum Denken an. Es sind Anleitungen. 

Mich regen befremdliche Geschichten (aus Asien) an. Durch den Ekel an gewissen Handlungen erkennen ich meine Werte.

Befremdlich sind oft auch die Handlungen in Märchen. Da hilt der Austausch über das Unerhörte enorm, den Schock der Geschichte einordnen und verdauen zu können.

Ich finde auch Geschichtsbücher, Fachliteratur und Artikel oft gehaltvoll. Sie korrigieren falsche Vorstellungen, die ich mir aufbaute oder Rückschlüsse, die ich zog. Das finde ich gehaltvoll.

Muss es in der Form eines Buches sein? Nein. Es muss nur in einer anregenden Form sein. Und das kann Architektur, Musik, Tanz, ein Buch oder vieles mehr sein. Man sieht dadurch die Welt mal anders.

Sie brauchen mich nicht

Sie sind jung, mit Hochschulabschluss, welt- und technikgewandt. Eine Freude, die kommende*n Ingenieur*innen!

Voll Vertrauen in eine bessere Welt fordern sie neue Regeln und gehen spielend wie auch sehr konfrontativ mit Hindernissen um.

Intuitiv möchte ich ab und zu vor zu forschem Auftreten, selbstverständlichen Annahmen (z.B. dass alle für umweltfreundliche Massnahmen sind) warnen. Doch ehrlich gesagt, brauchen sie mich nicht.

Ich kann ihnen nicht viel bieten, ausser sie in ihrem Lernprozess zu unterstützen.

Walt Whiteman – Aus der Wiege endlos schaukelnd

Thomas Furrer: Und dichtete mir aus.

Ein Vogelmännchen schreit unter gelbem Mond nach seiner Liebe, dem Vogelweibchen, das nicht zurückkehrte.

Er singt und schreit, voll Trauer zu den Wellen und singt leise, damit er die Antwort seiner Geliebten auch hört.

Er sieht seine Geliebte am Wellenrand, doch es ist eine Täuschung.

Irgendwann hört er, dass das Rauschen der Wellen ihm tod sagen.

Ein langes, neue geschriebenes Gedicht. Berührend, erzählt von einem Jungen, der einmal in einer Nacht den verzweifelten Ruf eines Vogelmännchen hörte, und dieser Schmerz ihn zum Poeten erweckte.

Basis bildete das Gedicht „Aus der Wiege endlos schaukelnd“/“Out of the Cradle Endlessly Rocking„

https://www.poetryfoundation.org/poems/48858/out-of-the-cradle-endlessly-rocking

Gedankenfetzen

Sie wurden aufgehängt in mir. Sie wehen dahin und tauchen wieder auf. Obwohl ich das nicht will.

„Baltische Akkordgerüstbauer heuern Menschen in ihrer Heimat an. Sie wohnen in Autos und verdienen kurzfristig viel Geld. Sie wollen das. Sie sind mit den Subunternehmertum glücklich.“

„In Oerlikon werden riesige, ökologische Gebäude gebaut. Der Generalunternehmer gab das Projekt an eine Firma im Aussland ab, die den ganzen Bau mit Subunternehmern hinstellen.“

„Das Recyklinggeschäft ist ein schmutziges Geschäft.“

„Wir dürfen keine schwarzen Listen über schlechte Generalunternehmer führen.“

„Auf asiatischen Baustellen sah ich, wie ABB giftige Stoffe teuer und korrekt deklariert abtransportieren liess und sah die Behälter auf dem Rückweg auf einer offenen Deponie.“

Ja, was soll ich mit solchen Informationen anfangen?

Natürlich habe ich zu diesen Einzelfällen keine Daten. Weiss nicht, wie die Leute entschädigt werden. Ob die Firmen Bussen erhielten.

Was ich sah, waren Instandhaltungsarbeiten auf einem Dach ohne Sicherungen, in einer Badi, wo die Gäste den Arbeitenden zuschauen konnten. Irgendwann wurden Gstältli verteilt. Daraufhin hatte jeder Arbeiter ein Gestältli an, in der einen Hand einen Karabiner und mit der zweiten – freien – wurde gearbeitet. Ihr Arbeiten auf dem Dach wurde durch das Halten des Karabiners unsicherer.

Ich vermute, dass ein Gast auf das Absturzrisiko aufmerksam machte. Das finde ich gut. Denn die Angestellten schienen keine Ahnung von Absturzsicherung zu haben.

Leider entschied der Vorarbeiter, das Risiko nicht Ernst zu nehmen. Es kam zu einer hohlen Umsetzung.

Solche Bilder beschäftigen mich.

Ich will die Welt sehen, so wie sie ist. Auch mit ihrer hässlichen Seite.

Immerhin hat sich grundlegend etwas bei der Arbeitssicherheit getan. Das Bewusstsein über Unrecht ist am Wachsen. Bis es eine Mehrheit macht, wird es dauern. Die Jungen werden so ausgebildet. Die Strafen werden höher. Die Mühlen mahlen.

Ich bin froh, dass ich Leute kennen lerne, die ihre Baustelle nicht so führen. Dass ich Menschen kennen lernen durfte, denen Aufrichtigkeit und das sich Kümmern wichtig ist.

Insel der verlorenen Erinnerung

Ohne Ziel dahinleben

Der Text meandert. Verweilt an Stellen, beschreibt die Atmosphäre und fliesst weiter.

Der Radius ist begrenzt. Die Entwicklung der Personen ebenso. Eigentlich entwickeln sie sich nicht. Der Text zoomt erbarmungslos immer mehr hinein. Nichts Neues entsteht. Nur Vieles stirbt ab.

Stoisch Totalverdrängung

Es gibt keine Energie der Protagonist:innen. Keine Wut. Die Veränderungen werden stoisch hingenommen. Die Energie ist nur bei der lauten Polizei oder den lauten Glocken.

Kein Geschrei von Kindern, kein Leben. Nur immer mehr Kälte und Enge.

In diesem Kosmos versuchen die Protagonist:innen sich gut zu Recht zu finden. Ja nicht auffallen.

Eigentlich finde ich die sehr überlegten Handlungen der Protagonist:innen schlau. Mir fehlt dabei das Herausschälen des inneren Konfliktes. Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Personen innerlich nicht kochen.

Alternativen werden nicht erzählt

Wie geht die Geschichte der Frau von R im Norden? Was wurde aus der Familie Inui? Wie entwickelten sich die Menschen, die aufbegehrten (innerlich)? Warum scheint es nicht möglich zu sein, dass sie innerlich leben?

Unter den Soldaten muss es auch Zweifler und punktuelle Menschlichkeit und Rebellion geben. Warum kommen keine Alternativen vor?

Zweite grauenhafte Geschichte

Der zweite Erzählstrang – ihr Roman – ist noch grausamer. Die Protagonistin löst sich innerlich auf! Keinerlei Kommunikation zwischen Menschen entsteht. Die Beschreibung der Totalen Verlassenheit, die nicht innerlich verflucht, sondern hingenommen wird.

Totale Hoffnungslosigkeit

Ich habe vermutlich noch nie einen so alternativlose Geschichte gehört.

Für mich fehlt dem Roman die Komplexität. Die Geschichten bleiben zu lose und beliebig. Es scheint wie wenn der Grund der Erzählung nicht gefunden wurde.

Deshalb bleibt diese schön geschriebene und athmosphärisch unglaubliche Erzählung oberflächlich und letztendlich  belanglos.

Velo Service

  1. Runterschalten (kleinstes Zahnrad)
  2. Unterer (bewegl.) Gangmodul, nach Hinten (aussen) drücken
  3. Um den Schlauch besser herauszubekommen, folgende Vorarbeit: Ventil unten auf den Boden ausrichten, an den Felgen sich beidseitig nach oben in die Mitte arbeiten.!
  4. Schlauch Raus, Pneu raus, flicken. Alles rückwärts
  5. Beim Wiedereinsetzen des Radeas: wieder Kangmodul nach hinten nehmen und Rad auf Kette einfügen.

Unterhalt

Kettenpflege

Zuerst putzen (Fettentferner) am Rad, direkt an der Kette mit Lappen

Dann Ölen: ebd. direkt auf Kette (von unten beginnen), dann Gang schalten, damit es sich verteilt über die Kasette. Putzen/Öl für ein Stadtvelo ca. alle 2 Monate.

Wichtig zum Öltyp:

Je stärker fetten, desto schmutziger wird die Kette. (Das starke Fett nahmen sie aus dem Sortiment. Beide Mechs nehmen nur das am wenigsten fettende Öl – für an trockenen Tagen)

Alternative Wachsen (in flüssiger Form). Ist noch sanfter als ölen. Muss somit öfters gemacht werden (jeden Monat).

Kettenkontrolle: (macht der Mech)

1.0 ist o.k./0.75 ist zum Wechseln

Geplapper

Wie wüsste ich auswendig, wo poetisch der Wunsch nach Erbrechen oder Flucht beim Beisammensein mit Freund:innen beschrieben wurde.

Nach vier Tagen – für den Kern „nonstop“, für mich mit möglichst vielen kleinen Rückzügen, um frische Luft zu atmen – ist mein Puls trotz erholsamer Nacht no h hoch. Es rumort in mir. Die innere Ruhe ist immer noch weg. Das ist beachtlich und die Tiefe der inneren Reaktion erstaunt mich.

Als wiederkehrendes Backflash erscheint mir, dass immer über das Gleiche (Familie – mit Vorliebe Neugier, wem es schlecht gehen könnte und der dazu notwendigen empathischen Trauerbekundung – und Geld (Pensionierung, Kosten im Altersheim und Erbe) und Politik.

Mir fehlt Neugier an Unbekanntem (zielstrebig wird durch die Stadt geschritten) und feiner Humor, der nicht auf Plattitüden aufbaut und Freude an den kleinen Ereignissen, die zart unseren Weg durch die Stadt säumen.

Mir fehlt die Luft zum Atmen: Wenn ich mich nach draussen begebe, werde ich begleitet, wenn ich rüste, rüsten gleich zwei mit mir, wenn ich putze, wird von rechts und links mitgeputzt. Machst du den Griff? Ich mache die Platte. Machst du die Beine? Ich mache die Kanten.

Und ich denke, das, was mich trifft ist, dass wenn ich z. B. beim Kochen sage, welche Zutaten zur Sauce gehören – damit die Rüstmaschinerie läuft – fast ausnahmslos jede anwesende Person Tipps gibt, was man noch dazu geben könnte. Entweder schwimmt man mit dem Zufallsbrei an Beilagen mit oder frau muss sich ständig rechtfertigen.

Plappern.

Jeder darf.

Auch bei politischen Themen. Bei denen es meiner Meinung nach vor allem Hintergrundswissen braucht, um die Mechanismen zu verstehen. Mir scheint manchmal, dass es nicht so sehr ums Verstehen der Hintergründe geht, sondern eben ums Plaudern. Alles was empört, wird erzählt. Vielleicht, weil nicht mehr viel Zartes und Neues erfahren wird, berühren emotional nur noch die grossen Empörung. Haben wir denn nichts anderes, über das wir reden können? Z.B. über die Architektur anfangs des 20. Jahrhunderts? Über die militärische Verstrickung Berns/der Schweiz und deren Machtpolitik im späten Mittelalter? Über den Hintergrund, warum wir kommunizieren? Ob die Sprache der Sitz des Bewusstseins und somit der Identität ist und was ist, wenn sich jemand sprachlich nicht ausdrücken kann? Wie entsteht ein Doppelregenbogen und warum …?

Ich merke, wie privilegiert ich bin. Dass ich feine Nuancen erleben darf und in mir die Neugier auf das Unbekannte brennt.

Ich bin froh, wenn ich mich mit meinem Partner über das Unwesentliche austauschen kann. – Es nährt meine Seele.

An das Wilde glauben

Alterität = das Unbekannte, das Fremde, Andere (was man nicht versteht, aber da ist) in einem selbst.

Herbst

Krasser Anfang!

Deutung als Geburt und nicht als Tod.

Mann, der ein Foto der Verletzten macht.

Realistische Beschreibung des Schocks?

Arzt mit Goldkette, Goldzähnen und Golduhr.

Indigene suche nach ihrem Bär. Wie man das machen soll (Darja und Andrei)

Der spirituelle Teil (Reflexion Begegnung mit Bär als Du, S. 34) finde ich schräg.

Sie sucht bewusst die spirituelle Erfahrung. Geht an die Grenzen…

Finde die Begegnung mit dem Bären sehr spannend: das Ungeheuerliche, die Angst, der Kampf, das Adrenalin…

Aber das Spirituelle irritiert mich in seiner unmittelbaren Naivität.

Winter

Sich ausgestellt wie im Zoo vorkommen.

Bricht mit Charles, dem früheren Ich.

Es gibt mehrere Ichs. Nicht nur mein Ich des Gesichts. Was soll sie da der Stationspsychologin antworten? S. 48

Sie lebt mit einer Paralellwelt S. 49

Sie schreibt, dass sie bei der Expedition zum Vulkan in der Nacht von Bären träumte und sich vor ihnen ängstigen.  Sie nennt das Visionen S. 50.

Expedition im Nebel durch Gletscher im Vulkangebirge. Durch einen Fluss. Letzter Tag vor der Begegnung mit dem Bär. S.52 Das Ende des Ausfluges. Es hat wieder Vegetation. Sie trennt sich von den anderen, weil die anderen zu langsam für sie sind. S.53/54.

Kiefer als Schauplatz des Kalten Kriegs.

Im Traum trifft und ringt und spricht sie mit dem Bären. S. 66.

Liste der in der Schlacht verlorenen Teile. S. 67

Das Gleichgewicht der unterschiedlichen Teile/Welten finden. S. 68

Poetische Beschreibungen, S. 73.

Psychologische Bearbeitung: den Bär als Bedeutung in sich finden. S. 74 – Ablehnung dieses „Ich“-bezogenen Ansatzes. S. 75

„Wir“ mit dem Bären. Der Bär nicht ein Teil in sich. Er ist ein eigenes Leben im Universum. S. 76

Sie suchte nach der Kriegerin in sich. S.77 Deshalb nicht geflohen vor dem Bären, sondern mit ihm gekämpft. Sie suchte danach.

Sie will, dass nichts zufällig geschieht und dass sich Lebensbahnen kreuzen. S. 81

Die Mutter teilt ein mythologisches Weltbild.

Frühling

Ihr Verhältnis zur Welt hat sich durch die Begegnung mit dem Bären (zur Zeit, als sie das Buch schreibt) verändert.

Darja, eine alte Ewenin, bewacht sie und ihre Träume. Für Darja gehören Träume nicht nur einer Person, sondern allen. Weil sie träumt, ist sie für die Gemeinschaft wichtig und darf, laut Darja, nicht gehen. S.108

S.109: Zitat von Pascal Qiunard: sich von der Vergangenheit lösen. (unverständlich)

Sie glaubt, dass ihre Unruhe nicht nur von ihr kommt, sondern aus der Verbindung mit der Welt S.111/112.

Schwer lesbares Philosophieren. S.115 Abschweifen in die Mythologie: schwer verständlich. S. 133.

Sie glaubt an andere Welten, von denen es schwierig ist, zurück zu kommen. S.116 halb Mensch/ halb Tier, so beschreibt sie sich s.117 So beschreiben die Ewenen sie. Sie ist wie verhext S.120.

Sie glaubt an ein Gesetz der Raubtiere: Wenn sie aufeinander Treffen, kommt es zur Explosion und die Welt kehrt sich um. S.126 (sehr spezielle Schlussfolgerung)

Sie taucht tief und in die Welt der Ewenen ein und bricht dann radikal den Kontakt zu ihnen ab. S.123

Ewenen

Alle machen alles. Keine klassische Rollenaufteilung.

Parlamentsgebäude

Besuch: Freitag, 14. Mai 2026

Möbel sind noch original von 1902.

Kuppelhalle

Zu oberst (in den Fenstern) ist das  Volk. Abgebildet sind die im Jahr 1902. wichtigsten Arbeitssektoren: Seide, Handel, Giesserei, Landwirtschaft. (Heute wäre es Banken, Pharma, Uhren und Tourismus)

Vier Soldaten (welche die vier Landessprachen vertreten) bewachen. Sie sind sehr unterschiedlich. Es ist unklar, wet, wen repräsentiert.

Der Bundesrat ist zu Gast im Parlamentsgebäude. Vom Bundesratszimmer (im Westflügel) muss der Bundesrat die Treppe hoch.

Ständeratssaal

52 Vertreter der Kantone.

Bild zu 1393

1481

1803

1815

Diskussion wird vom Pult aus geführt. Keine begrenzte Redezeit. Der Ständeratspräsident (wechselt jährlich) moderiert.

Grösste Frauenrate waren 16 Frauen.

Nationalratssaal

200 Plätze. Verteilung nach Bevölkerung.

Pro 40’000 Personen, eine Persin im Nationalrat. (Kanton Zürich hat 35 Mandate, aus Nidwalden 1 Person.)

Gemälde: hat aus unerklärlichen Gründen einen Fisch im Gestein. Der Genfer Maler könnte – wegen der Einweihung am 1.April – sich einen Scherz erlaubt haben

Vereinte Bundesversammlung

Die Plätze hinten anlehnen der Wand sind für die Ständerate, die kommen, wenn der Bundesrat gewählt wird.

Wandelhalle

Repräsentationsraum. Für Staatsempfängnisse.

Oben sind 6 Tugenden: Gerechtigkeit, Barmherzigkeit, Patriotismus, Wohlstand, Weisheit, Wahrheit

Die Gerechtigkeit hat die Augen nicht verbunden. Sie verfolgt den/die Betrachterin.

Es gibt ein Büro für den/die Nationalratspräsidentin. Die Türe ist in der Muttersprache dieser Person angeschrieben.