Eine Bewegung bzw. eine Alternative zu starren, businesslastigen Power-Point-Präsentationen.
Vom Design kann man einiges lernen, wohl auch von ihrer Theorie
Eine Bewegung bzw. eine Alternative zu starren, businesslastigen Power-Point-Präsentationen.
Vom Design kann man einiges lernen, wohl auch von ihrer Theorie
STM stellt für diverse IDEs plugins zur Verfügung. Ein sehr praktisches Plugin ist das STM CUBE.
Dies ist eine Programm, das die MCU mit allen Pins graphisch darstellt. Die Pins können so schnell konfiguriert werden.
Die visuelle Verarbeitung wird nachher in C-Code umgewandelt und kann dadurch einfach ins Projekt eingebaut werden.
Es gibt zwei Hauptkategorien von STMicrocontrollern: 8-Bit-Prozessoren oder die 32-Bit-Prozessoren.
STM8
Ist Soft- und Hardware, die sich auf den 8-Bit-Prozessor bezieht. Die IDE ist ST Visual Develop.
Diese IDE erinnert stark an die Anfänge von IDEs und macht nicht wirklich Spass, sie zu gebrauchen.
STM32
Viele Hard- und somit auch Software bezieht sich auf diesen Prozessorentyp, der mit 4 Bytes rechnet.
Zu diesem Prozessor gibt es mehrere IDEs: Bis jetzt arbeitete ich nur mit Keil und mit Atollic True Studio.
Zu dieser IDE gibt es super Plug-Ins. Wie z. B. das STM-Cube.
Mit einem Stativ
Von Hand
Blende oder Bildschärfe
Die Bildschärfe bezeichnet wie viel Bildfläche scharf dargestellt wird.
Die Schärfe wird an den Kanten der Objekte sichtbar. Was sind klare Grenzen, was ist scharf. Die maximale Schärfe hängt auch vom ISO-Wert ab.
ISO
Bezeichnet die Körnigkeit bzw. die Auflösung des Bildes.
Belichtung oder Verschlusszeit
Innerhalb eines Projektes kann plattform-spezifisch kompiliert werden. Für jede neue Build-Einheit entsteht ein neuer „Debug“-Ordner.
Auswahl, für welche Plattform kompiliert werden soll
Projektordner>Properties/C/C++Build auswählen:
Unter Configuration: Auswählen der korrekten Plattform
Neue Plattform hinzufügen
Projektordner>Properties/C/C++Build auswählen:
Unter Configuration: Den rechten Knopf „Manage Configurations..“ auswählen und die neuen Build-Einstellungen aufsetzen.
Der Name, der die Build-Konfiguration erhält, dient innerhalb des Projektes als Ordnername.
Das Verzeichnis befindet sich in einem Zustand. Dieser hat eine Commit-Nummer. Dieser Ort wird mit checkout benannt. Der Head-Pfeil zeigt immer auf die aktuell gültige Zustandsversion.
Bild 1 zeigt, dass der aktuelle Zustand des git Verzeichnisses 111 ist und dass Änderungen vorgenommen wurden.
Bild 2 zeigt, dass wenn Änderungen übermittelt werden, checkout sich auf den neuen Commit bezieht. Auch der Head zeigt zum neuen Commit.
Werden in der Konsole Argumente mitgegeben
./video 50070 -1 // [port] [dumped]
so müssen diese im Executable verarbeitet werden.
int main(int argc, char *argv[]) {
// set configruations
if (argc > 1) {
Port = atoi(argv[1]);
....
}
if(argc > 2) {
if (atoi(argv[2]) == -1) {
.. // open dumped-file
}
else if (atoi(argv[2]) == 1) {
.. // open ...
}
}
/
cd /Verzeichnis/
Der Pfad beginnt „ab root“
————————————————————————————-
./
./temp/
Bedeutet, dass der Pfad im „aktuellen Verzeichnis“ beginnt.
./ ist gleichbedeutet mit ganz weglassen: temp/
————————————————————————————-
.
Ist keine Pfadangabe. Der Punkt versteckt die Datei.
.datei.txt -> unsichtbare Datei
Notwendige Dateien
preloadImage.bin // falls doppel-Boot
fpgaSystem.rbf // binäre Systemdatei
socfpga.dtb // device Tree
U-Boot.scr // script bootloader
zImage // Yocto-Ergänzungen
Die Images können z.B. mit Bitbake (yocto) erstellt werden.